Gesundheitsblog
Wasserqualität im Alltag einordnen
Zwischen Technik, Natur und individueller Nutzung
Nach dem Blick auf natürliches Wasser stellt sich die entscheidende Frage:Was bede...
Natürliches Wasser als funktionelles Vorbild
Was Quellen, Flüsse und Bewegung gemeinsam haben
Nachdem wir verstanden haben, wie Wasser im Körper organisiert ist und warum Trinke...
Warum Trinken allein nicht ausreicht
Hydration auf Zellebene verstehen
Viele Menschen trinken ausreichend und fühlen sich trotzdem nicht wirklich gut versorgt.
Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder das Gefühl, „nicht in die Gänge zu kommen“, treten auf, obwohl die Trinkmenge objektiv stimmt.
Das ist kein Widerspruch.
Es zeigt vielmehr, dass Hydration mehr ist als Volumen.
Die 4. Phase des Wassers
Ordnung statt Zufall
Im ersten Teil ging es um eine grundlegende Erkenntnis:Wasser verhält sich im menschlichen Körper anders als im...
Warum unser Wasserverständnis überholt ist
Drei Aggregatzustände erklären nicht, wie Wasser im Körper funktioniert
Wasser wird meist als einfache Substanz betrachtet: farblos, geschmacklos, funktional. In der Schule lernen wir drei Aggregatzustände fest, flüssig, gasförmig und damit scheint das Thema abgeschlossen.
Für lebende Systeme ist dieses Modell jedoch unzureichend.
Denn im menschlichen Körper verhält sich Wasser nicht wie eine beliebige Flüssigkeit, sondern übernimmt strukturierende, regulierende und energetische Aufgaben auf Zellebene.
Die Wahl des richtigen Wasserfilters: Osmoseanlage oder Mehrstufen-Filteranlage?
Die Qualität unseres Trinkwassers rückt immer stärker in den Fokus. In Zeiten, in denen chemische Rückstände, Mikroplastik, Schwermetalle und andere Verunreinigungen zunehmend in unser Leitungswasser gelangen, wächst das Bewusstsein für gesunde Wasseraufbereitung. Viele Menschen stellen sich daher die Frage: Welcher Wasserfilter ist der richtige für mich? Zwei der gängigsten Systeme sind Osmoseanlagen und Mehrstufen-Filteranlagen – doch worin liegen die Unterschiede?